Videoüberwachung

Professionelle Videoüberwachung – eine Leistung der Detektei Berlin

Die Lösung von Kundenaufträgen in Leistungsbereichen wie der Aufklärung von Sachbeschädigungen oder Diebstahlhandlungen durch die Detektive Berlin setzt voraus, dass sich die dafür zuständigen Sachbearbeiter mit der Technik für die Videoüberwachung, den rechtlichen Grundlagen und deren Einsatzmöglichkeiten in ihrer ganzen Vielfalt immer auf den aktuellen Stand bringen. Videoüberwachung unter Einsatz von HD- oder Megapixelkameras, die Überwachung des fließenden Verkehrs oder die Gesichtserkennung im Rahmen eines Zutrittskontrollsystems verlangen von unseren Detektiven regelmäßige Schulungen und praktische Übungen an dieser Technik. Die Wirtschaftsdetektei Berlin unterhält aus diesem Grund eine langjährige Verbindung zu einem Errichter von Sicherheits- und Kommunikationstechnik mit dem Spezialgebiet der Videoüberwachung. Die Detektei Berlin ist somit in der Lage, komplexe Videoüberwachungs-Anlagen, wie auch spezielle verdeckt installierte Kameralösungen anzubieten.

Kamerauhr                  Kugelschreiberkamera

Detektei Berlin – Kontaktaufnahme :

Sie erreichen uns unter  030  – 982 46 33

 Auszug aus dem Bundesdatenschutzgesetz

Die Beobachtung öffentlich zugänglicher Räume ist im Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) § 6b beschrieben. Die Zulässigkeit einer Videoüberwachung wird bejaht, wenn sie zur Aufgabenerfüllung öffentlicher Stellen, zur Wahrnehmung des Hausrechtes oder zur Wahrnehmung berechtigter Interessen für konkrete festgelegte Ziele erforderlich ist. Es dürfen keine Anhaltspunkte bestehen, dass durch diese Maßnahme schutzwürdige Interessen der Betroffenen verletzt werden. In diesem Paragraphen werden auch die Verarbeitung und Nutzung erhobener Daten sowie deren Löschung geregelt.

 Videoüberwachung als Bestandteil eines Schutzkonzeptes

Auch die neuste Kriminalitätsstatistik besagt, dass die Zahl der Einbrüche in Privathaushalte und Unternehmen zugenommen hat. Somit sollte die Videoüberwachung zum Schutze der Außenhautsicherung eines Unternehmens und zur Ergänzung der Zutrittskontrolle als wichtiger Bestandteil eines Schutzkonzeptes betrachtet werden. In unserer beratenden Tätigkeit und der praktischen Arbeit stellen wir häufig fest, dass die Videoüberwachung bei Unternehmen oft aufgrund von Angriffen unabhängig vom bestehenden Schutzkonzept errichtet und erweitert wurde. Damit sind Sicherheitslücken vorhanden, die für mögliche Angreifer weiterhin nutzbar sind. Ein großes Problem, besonders bei älteren Anlagen, besteht in der Qualität der Videobilder. Aufgenommene Täter sind häufig nicht zu identifizieren und somit als Fahndungsfoto für die Polizei nicht verwertbar. Durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) werden nachfolgende Schutzziele für die Videoüberwachung empfohlen.

*Abschreckung * Fassadenüberwachung *Identifizierung * Überwachung * Alarmierung *   Erkennung und Lokalisierung von Gefahren * Schadenverhütung *       Dokumentation und  Auswertung von Regelabweichungen *

Wichtig ist, dass bereits im Planungsprozess der Datenschutzbeauftragte und der Personal- bzw. Betriebsrat hinzugezogen werden. Es kommt nicht selten vor, dass installierte Kameras aufgrund eines Vetos dieser Stellen abgebaut bzw. stillgelegt werden müssen.

 Offene und verdeckte Videoüberwachung

Wenn man sich an den bestehenden gesetzlichen Regelungen orientiert, sehen wir bei der Installation offener Videoüberwachungseinrichtungen keine Probleme. Die Sicherheitstechnik macht es heute möglich, dass Zonen in betroffenen öffentlichen Bereichen oder im Bereich von Unternehmen ausgeblendet werden können.

Anders sieht es natürlich bei einer verdeckten Videoüberwachung z.B. zur Aufklärung von Diebstahlshandlungen in einem Unternehmen aus. Sind mehrere Personen von dieser Maßnahme betroffen, so dürfen diese nicht alle unter einen Generalverdacht gestellt werden. Die Videoüberwachung selbst verlangt einen konkreten begründeten Verdacht, eine klare Zielstellung und einen begrenzten Zeitraum. Es muss sichergestellt werden, dass nur die betroffenen Bereiche und Personen überwacht werden, gegen die sich der Verdacht richtet. Eine Abstimmung mit dem Betriebsrat, die Sicherstellung dass die aufgezeichneten Videobilder nur von berechtigten Personen ausgewertet und sicher aufbewahrt werden, ist dabei oberstes Gebot.

Das Außerachtlassen der rechtlichen Bestimmungen und betrieblichen Vereinbarungen für die geplante Videoüberwachung kann vor einem Gericht zum Beweisverwertungsverbot und Entschädigung der betroffenen Personen für eine unrechtmäßige Videoüberwachung führen.

Haben Sie Beratungsbedarf oder einfach nur eine Frage, dann kontaktieren Sie uns unter der

Kontakt:  Tel. 030  – 982 46 33 , Email: info@detektive-berlin.eu