Allgemeine Geschäftsbedingungen

Die Phönix-Berlin Security Management ist verpflichtet, den ihr erteilten Auftrag nach bestem Wissen und Gewissen mit der geschäftsüblichen Sorgfalt auszuführen. Eine weiterreichende Haftung wird für die Phönix-Berlin Security Management und ihre Mitarbeiter ausgeschlossen; insbesondere wird nicht für Entschließungen gehaftet, die auf Grund eines Berichtes der Phönix-Berlin Security Management gefasst werden. Die Art und Weise der Durchführung des erteilten Auftrages bestimmt allein die Phönix-Berlin Security Management nach pflichtgemäßem Ermessen.

Das Rechtsverhältnis zwischen Auftraggeber und Phönix-Berlin Security Management ist – soweit ein bestellter Erfolg herbeigeführt worden ist – Werkvertrag, sonst hinsichtlich der Allgemeinen Leistung der Phönix-Berlin Security Management Dienstvertrag. Soweit nicht anders vereinbart, verpflichtet sich die Phönix-Berlin Security Management, mindestens einen Bericht in schriftlicher Form zu erstatten. Alle Berichte der Phönix-Berlin Security Management werden in Wahrnehmung berechtigter Interessen erteilt, sind nur für den Auftraggeber bestimmt und von diesem streng vertraulich zu behandeln. Der Auftraggeber haftet bei vereinbarungswidriger Weitergabe eines Berichtes an Dritte. Die Phönix-Berlin Security Management unterliegt der Schweigepflicht.

Im Rahmen eines erteilten Auftrages darf die Phönix-Berlin Security Management niemals gegen die Interessen des Auftraggebers tätig werden. Ergibt sich im Laufe der Durchführung eines Auftrages eine Interessenkollision, so darf die Phönix-Berlin Security Management unter Hinweis darauf den Auftrag zurückgegeben.

Der Auftraggeber hat keinen Anspruch auf Bekanntgabe der Informanten der Phönix-Berlin Security Management. Der Auftraggeber kann jederzeit, die Phönix-Berlin Security Management nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes, kündigen. Unwahre Angaben des Auftraggebers berechtigen die Phönix-Berlin Security Management zur Kündigung. Bei vorzeitiger Beendigung des Auftragsverhältnisses hat die Phönix-Berlin Security Management Anspruch auf das bis zum Wirksamwerden der Kündigung angelaufene Honorar und auf Erstattung der bis dahin entstandenen Auslagen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Vertrauensschadens bleibt nicht ausgeschlossen.

Die Erledigung des Auftrages kann von einer angemessenen Vorschusszahlung abhängig gemacht werden. Nach Verbrauch des Vorschusses kann die Phönix-Berlin Security Management die Arbeit bis zur neuen Vorschusszahlung unterbrechen. Für Auslandsarbeit bleiben Sonderzuschläge vorbehalten.

Der Auftraggeber haftet persönlich für die Einhaltung der festgelegten Zahlungsvereinbarungen. Die Honorarvereinbarung enthält nicht die gesetzliche Mehrwertsteuer. Die Berechnung erfolgt einschließlich Hin- und Rückfahrt, gerechnet ab Geschäftssitz. Angefangene Stunden werden voll berechnet. Barauslagen und Spesen werden gesondert in Rechnung gestellt. Im Zusammenhang mit dem Einsatz von Erfüllungsgehilfen des Auftragnehmers, verpflichtet sich der Auftraggeber die Erfüllungsgehilfen nicht in eigenen Auftrag anzuwerben, zu beauftragen oder in artverwandte Tätigkeiten zu integrieren.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, während der Tätigkeit der Phönix-Berlin Security Management in gleicher Sache nicht selbst tätig zu werden oder Dritte tätig werden zu lassen.

Wird die Phönix-Berlin Security Management infolge der Ausführung des Auftrages in Prozessen oder Verfahren durch Anhörung oder schriftliche Berichterstattung in Anspruch genommen, so ist der Auftraggeber verpflichtet, den Zeitaufwand und die Auslagen gemäß den Sätzen der Phönix-Berlin Security Management zu vergüten. Vom Gericht für die Inanspruchnahme gezahlte Entschädigungen sind auf die Vergütung anzurechnen. Der Auftraggeber versichert mit Unterzeichnung des Auftrages, dass er keine staatsgefährdenden oder gesetzwidrigen Ziele mit dem Auftrag verfolgt. Mündliche Vertragsbedingungen können nicht getroffen werden und haben keine Gültigkeit.

Die Übermittlung von personenbezogenen Daten ist nach § 16 Abs. 1 Nr. 2 und Abs. 4 BDSG zulässig, wenn der Empfänger ein berechtigtes Interesse oder einen rechtlichen Anspruch an ihrer Kenntnis glaubhaft dargelegt hat. Die Gründe für das Vorliegen eines berechtigten Interesses oder eines rechtlichen Anspruchs und die Mittel für ihre glaubhafte Darlegung sind aufzuzeichnen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, die Bestimmungen des § 11 BDSG zur Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung von personenbezogenen Daten im Auftrag einzuhalten.

Von Seiten der Phönix-Berlin Security Management werden nach Beendigung des Dienstleistungsauftrages die vorhandenen Ermittlungsberichte und Unterlagen gelöscht und vernichtet. Dem Auftraggeber bleibt frei, die übergebenen Unterlagen entsprechend dem Bestimmungszweck zu nutzen. Der Auftraggeber verpflichtet sich die gesetzlichen Grundlagen für den Datenschutz  und andere die Sache berührende Rechtsvorschriften zu beachten.

Ist der Einsatz technischer Geräte zur Beweismittelsicherung auf Mietbasis vereinbart, haftet der Auftraggeber im Mietzeitraum für Verlust und Beschädigung.

Sollten Teile des Vertrages unwirksam werden, so behalten die übrigen Bestimmungen ihre Gültigkeit. Gerichtsstand und Erfüllungsort ist der Sitz der Phönix-Berlin Security Management. Diese Geschäftsbedingungen werden ausdrücklich anerkannt.

Hinweis auf Streitschlichtungsverfahren 

Wir sind bereit, an dem Streitbeilegungsverfahren bei der Verbraucherstreitschlichtungsstelle teilzunehmen. Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e. V.
Straßburger Str. 8, 77694 Kehl am Rhein. Internet: www.verbraucher-schlichter.de. Verordnung (EU) Nr. 524/2013 (ODR-Verordnung). Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit: http://ec.europa.eu/consumers/odr .Unsere E-Mail-Adresse info@detektive-berlin.de.

Kontakt:  Tel. 030  – 982 46 33 , Email: info@detektive-berlin.eu