Elektrosmog

Elektrosmog – Elektromagnetische Umweltverträglichkeit

Bei dem Begriff „Elektrosmog“ handelt es  sich um einen künstlichen Begriff. Er setzt sich aus den beiden englischen Wörtern „smoke“ und „fog“ zusammen. „Smog“ bedeutet hierbei im weitesten Sinne „Dreck“. Frei übersetzt als Elektro-Dreck“. „Elektromagnetische Umweltverträglichkeit“ (EMVU) hingegen bezeichnet die Einflüsse elektromagnetischer Felder auf die Umwelt und besonders auf den Menschen. Die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) ist ein zentrales Thema der Elektrotechnik unter dem Gesichtspunkt der zulässigen Grenzwerte der gegenseitigen Störungen elektrischer Geräte. Mögliche gesundheitliche Gefahren werden unter dem Stichwort Elektrosmog behandelt.

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Als Detektei mit dem Angebot technischer Dienstleistungen werden wir von unseren Kunden auch mit dieser Problematik konfrontiert. Hier eine zufriedenstellende Beratung und Unterstützung zu geben ist nicht ganz einfach, da dieses Thema sowohl emotional wie auch wissenschaftlich seit vielen Jahren erforscht und diskutiert wird. Niederfrequenter Elektrosmog wie z.B. unsere Stromversorgung oder Hochspannungsleitungen und hochfrequenter Elektrosmog wie Mobiltelefone, Funkmasten, Radio- und Fernsehsender etc. sind heute aus unserem gesamten Umfeld nicht mehr weg zudenken.

Ob schädlich für den Menschen oder nicht schädlich, der Gesetzgeber hat für Deutschland Grenzwerte für den Schutz von Personen festgeschrieben an die sich die Errichter oben genannter Anlagen halten müssen. Die hauptsächliche Basis dieser Grenzwerte (für Elektrosmog) ist die Wärmeentwicklung durch hochfrequente Felder. Es wird angenommen, dass gesundheitliche Wirkungen nur dann auftreten, wenn sich das Körpergewebe um mehr als 1°C erwärmt. Man findet sie in der Verordnung über elektro-magnetische Felder (26.BimSchV).

In Zusammenarbeit der Detektei Berlin mit einem Ingenieur für Hochfrequenztechnik bieten wir unseren Kunden die Messung der Feldstärke (Elektrosmog) hochfrequenter  Strahlung in ihrem Umfeld an. Anhand des danach gefertigten Messprotokolls wird der Kunde beraten, was er bei Notwendigkeit zu seinem Eigenschutz tun kann.

Zur Verringerung der niederfrequenten elektrischen Wechselfelder (Elektrosmog) in Wohnungen werden oft Netzfreischalter empfohlen. Diese trennen mechanisch die vorhandenen elektrischen Verbraucher vom 230V Wechselspannungsnetz. An der dafür notwendigen Master-Steckdose liegt eine Gleichspannung in Höhe von 3V – 12V an. Diese ist notwendig, um ein wieder eingeschaltetes Gerät zu detektieren und die Netzspannung von 230V wieder einzuschalten. Das genannte Beispiel funktioniert jedoch nur mit Geräten, die sich komplett ausschalten lassen.

Kalibrierte Messtechnik steht für solche Einsätze zur Verfügung. Ein intensives Beratungsgespräch vor einem Einsatz ist zwingend notwendig und im Büro der Detektei kostenfrei. Bitte denken Sie daran, Elektrosmog kann unter Umständen krank machen.

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