Informationssicherheit

Informationssicherheit

Informationssicherheit ist angesichts des Medien- und Internetzeitalters, in dem Informationen in Sekundenschnelle um die Welt gehen, ein relativer Begriff geworden. Andererseits haben solche Entwicklungen den Bedarf an Informationssicherheit drastisch erhöht. Datenschutz klingt wegen bekannt gewordener Pannen und gesetzlicher Aufweichungsversuche relativ, ist aber im Wirtschaftsleben oder für Personen in exponierter Stellung umso wichtiger.

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Geht es darum, das Privatleben einer prominenten Person vor der Belagerung durch Paparazzi zu schützen oder ein Wirtschaftsunternehmen vor Werksspionage und Datenmanipulation zu schützen, ist umfassende Beratung zur Frage Informationssicherheit durch ausgewiesene Spezialisten nötig. Zwar ist Sicherheit relativ und mit individuellen Konzeptlösungen verbunden. Faule Kompromisse oder Scheinlösungen auf dem Gebiet der Informationssicherheit rechnen sich aber nicht. Zum einen werden im Wirtschafts- und Industriebereich bzw. durch Versicherungen bestimmte Sicherheitsmaßnahmen vorgeschrieben. Zum anderen spielt man mit technologisch abgespeckten Installationen oder Attrappen Entführern oder Werksspionen in die Hand. Informationen können auf verschiedensten Wegen an Unbefugte gelangen. Heutzutage geschieht dies sogar oft durch eigene Nachlässigkeit. Soziale Netzwerke, E-Mails, Briefe, Unterhaltungen, unsachgemäß entsorgte Akten, Faxe oder SMS stellen klassische Wege dar, wichtige Informationen an die Öffentlichkeit zu transportieren. Informationssicherheit betrifft aber auch Abhör- oder technisch-visuelle Spionagemaßnahmen, die andere zwecks Informationsbeschaffung installieren.

Informationsschutz und Informationssicherheit in der Wirtschaft unterliegt anderen Kriterien als der Schutz der Privatsphäre. Spionageabwehr gehört in die Hände des Verfassungsschutzes, elektronische Angriffe durch Hacker oder unerklärliche Datenverluste durch den PC in die Hände eines Computerfachmannes oder Sicherheitstechnikers. Personelle, technologische oder organisatorische Sicherheitsmaßnahmen sind möglich. Insbesondere filialübergreifende Computernetzwerke, firmeninterne Intranets, Betriebsgeheimnisse wie etwa Formeln für ein Medikament oder Datenbanken sind besonders zu schützen. Vor allem in den Hochtechnologiebranchen sind systematische Zugriffe zu vermelden. Wichtig ist auch die Erkenntnis, dass man heutzutage Firmen und Einzelpersonen jahrelang unbemerkt im Internet ausspionieren kann, um Daten zu sammeln. Man kann Trojaner und Viren in Unternehmenscomputer einschleusen, um sie zu manipulieren. Eingeschleuste Mitarbeiter können einem Unternehmen auf viele Weise Schaden zufügen. Illegale Wissensweitergabe kann eine Firma in den Ruin stürzen, wenn die Konkurrenz das jahrelang entwickelte Technologie-Konzept aufgrund  fehlender Informationssicherheit an sich bringt und kostengünstig kopiert. Informationsschutz und Informationssicherheit hat viele Aspekte und kann nie umfassend genug verstanden werden.

Nach der Analyse der Unternehmens- oder Lebenssituation und der Ermittlung schutzwürdiger Bereiche können verschiedenste Maßnahmenpakete zur Gewährleistung der Informationssicherheit eingesetzt werden. Sie müssen je nach Relevanz für das Überleben des Unternehmens oder der  schutzwürdigen Interessen einer exponierten Person eingesetzt werden. Ohne ein sicherheitstechnisches Gesamtkonzept mit klaren Regularien und Kontrollmöglichkeiten bleibt auch die Informationssicherheit nur Flickwerk. Sinnvoll ist im Unternehmensbereich die Ernennung eines Sicherheitsbeauftragten, welcher sich auch mit Fragen der Informationssicherheit beschäftigt. Gegebenenfalls muss ein Wachdienst die technischen Anlagen ergänzen. Im privaten Bereich kann ein Sicherheitsunternehmen die Gefahrenpotenziale in Bezug auf die Informationssicherheit überprüfen und entsprechende Gegenmaßnahmen vorschlagen. Regelmäßige Sicherheitschecks, Maßnahmenüberprüfungen und unterschiedliche strenge Zutrittsberechtigungen können wichtige Hilfen sein die Informationssicherheit zu erhöhen. Sicherheitsrelevante Betriebsabläufe oder Archivierungsregeln müssen per Arbeitsanweisung oder Schulung vermittelt werden.